Familie und Freizeit

Unser Leitbild  eines familienfreundlichen Stadtteils ist es, gute Rahmenbedingungen für die verschiedenen Familienformen und unterschiedlichen Lebenslagen zu schaffen.

Kinder benötigen ein Umfeld, in dem sie sowohl gesund und sicher aufwachsen, als auch an Bildung und sozialem Leben ausreichend teilhaben können.

Die Stärkung und Unterstützung aller Familien stellt eine zentrale Aufgabe dar, insbesondere in den entscheidenden Bereichen: Geld, Zeit und Infrastruktur. Denn Familien bereichern den Stadtteil und fördern das gesellschaftliche Zusammenleben.

Ein wesentlicher Schritt in Sachen Infrastruktur ist mit der Einführung der Tempo 30 Zonen in Wieseck geschafft. Nun geht es um die Erweiterung bzw. die Sicherung dieser Bereiche.
Insbesondere in der Nähe von Kitas, Schulen und Spielplätzen gilt es, diese Bereiche zu schützen.
Mit sicheren Übergängen wie Zebrastreifen soll die Autonomie der Kinder gefördert werden. Aber gerade bei dem Thema "Querungshilfen" ist es noch ein weiter und steiniger Weg, da die Behörden "eine bestätigte Gefahrenlage benötigen" - also Unfall mit Personenschaden ... 

Auch die Sicherheit auf den jeweiligen Schulwegen kann und muss verbessert werden. Auch wenn es immer besser ist, den Schulweg zu Fuß zu bewältigen - zu nennen sind hier "Kinder-Laufgemeinschaften", so kann es notwendig sein, die Kinder mit dem Auto in die Schule zu bringen. Dazu sind spezielle Haltepunkte für die „Elterntaxi's“ - in gebührendem Abstand vom Schuleingang - auszuweisen. Vor den Schulen muss ein "absolutes Halteverbot" gelten, welches dann aber auch überwacht werden muss.

Die regelmäßige Kontrolle der Spielplätze auf ihre Sauberkeit, der Spielgeräte auf Stabilität und Benutzbarkeit (TÜV), aber auch der Spielgeräte auf ihre Altersgerechtigkeit sind unerlässlich.  Regelmäßige Treffen und Begehungen mit den "nutzenden" Kindern und Familien und den zuständigen Behörden sind daher erforderlich.

Der allgemeinen Verschmutzung - aber vor allem auch der Verschmutzung durch Hundekot und der weggeworfenen Hundekot-Beutel ist unbedingt Einhalt zu gebieten.
Hier appelieren wir an die Hundehalter, den Hundekot-Beutel am Besten mit nach Hause zu nehmen, aber mindestens in einem Mülleimer zu entsorgen. Das man Hunde "nicht einfach in die Landschaft scheißen lässt", sollte hier nicht gesagt werden müssen.

Verunreiniger sollten angezeigt werden, damit wir längerfristig nicht mehr in der Badenburger Hohl zu unseren Kindern sagen müssen: "Geh auf dem Weg, damit du auf der Wiese nicht in Hundescheiße trittst!".